Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!

Das Lichtlein brennt zwar nur bei uns im Büro, hier öffnen wir dafür jeden Tag ein neues Törchen.

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Ein letztes Nein in diesem Jahr!

Die letzte Abstimmung im Jahr 2016 ist vorbei - die Atomausstiegsinitiative wurde abgelehnt. Die detaillierten Resultate:

Hier lang!

Der letzte Sitz geht an die SVP!

Am 27. November fand im Kanton Aargau der zweite Wahlgang für den fünften und letzten Sitz im Regierungsrat statt. Gewählt wurde Franziska Roth von der SVP. Die SVP hat somit das erste Mal zwei Sitze in der Aargauer Regierung.  Alle Gewählte und weitere Infos zur Wahl:

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Willkommen

easyvote informiert einfach, verständlich und politisch neutral über kantonale und nationale Abstimmungsvorlagen sowie Wahlen. 

Mehr Infos

Neues Design

15.11.2016  –  Unsere Abstimmungsbroschüren haben ein neues Design erhalten. Die Abstimmungsvorlagen werden darin natürlich wie gewohnt einfach verständlich und politisch neutral erklärt. Einzig die Aufmachung erstrahlt in neuem Glanz...

Möchtest auch du für die nationalen und kantonalen Abstimmungsvorlagen eine Broschüre erhalten? Kein Problem! Für nur CHF 15.00 pro Jahr kannst du diese auf unserer Website bestellen. 

Broschüre bestellen

Trump, Brexit, MEI: Wie die Überalterung unsere Zukunft zerstört

13.11.2016  –  Die 18- bis 39-Jährigen wählten gemäss Nachwahlbefragungen grossmehrheitlich Clinton, alle Älteren Trump. Aber: Erfahrungsgemäss geben auch in den USA die jüngeren Generationen seltener ihre Stimme ab. Dasselbe Bild zeichnete sich in der Schweiz schon vor zwei Jahren ab, als die Masseneinwanderungsinitiative (MEI) knapp angenommen wurde.

100 Ehrenamtliche

08.11.2016  –  In den letzten Wochen haben wir auf Facebook und Instagram aktiv nach Ehrenamtlichen gesucht. Nun haben wir eine grosse Marke geknackt und freuen uns riesig, den 100. Ehrenamtlichen im easyvote-Team zu begrüssen.

Was machen unsere Ehrenamtlichen?

Die easyvote-Abstimmungsbroschüre wird von jungen Leuten zwischen 15 und 30 Jahren mit unterschiedlichsten beruflichen und politischen Hintergründen erstellt. Bei der Produktion der Broschüre für die nationale Vorlage und die 13 kantonalen Vorlagen haben insgesamt 34 Ehrenamtliche mitgewirkt. JedeR Ehrenamtliche ist Mitglied in einem kantonalen oder nationalen easyvote-Team. Jedes kantonale Team ist für „seinen“ Kanton zuständig: Die Teammitglieder sind Experten, wenn es um die Abstimmungsthemen ihres Kantons und um kantonale Gegebenheiten geht. Dasselbe gilt für das nationale Team: Die Mitglieder sind Experten für die Gegebenheiten auf nationaler Ebene.

An dieser Stelle danken wir unseren Ehrenamtlichen von ganzem Herzen für ihr Engagement! Möchtest auch du zum easyvote-Team dazugehören? Dann melde dich noch heute auf unserer Website an.

MITMACHEN

Junge Politiker braucht das Land!

18.10.2016  –  Wir finden es toll, wenn sich junge Erwachsene in der Politik engagieren. Doch wie steigt man in die Politik ein? Der Beobachter gibt dir Tipps

easyvote im Radio

17.10.2016  –  Kürzlich hat Radio Argovia über unser Engagement vor den kantonalen Wahlen im Kanton Aargau und die Zusammenarbeit mit den Jungparteien berichtet. Was easyvote im Vorfeld der Wahlen alles für eine höhere Wahlbeteiligung der jungen Erwachsenen tut, hörst du im Beitrag.

Jungparteien spannen zusammen

06.10.2016  –  Schon bald stehen im Kanton Aargau die Regierungsrats- und Kantonalratswahlen an. Die Jungparteien sind sich einig: mehr junge Erwachsene sollen an die Urne gehen, um bei politischen Entscheidungen mitzubestimmen und ihre eigene Zukunft mitzugestalten. Zusammen mit easyvote ist nun eine Webkampagne geplant.

Im Vorfeld der Wahlen trafen sich am 04. Oktober 2016 die JungparteipräsidentInnen mit easyvote-Mitarbeitern vor dem Grossratsgebäude in Aarau. Alle waren sich einig: Politische Entscheide beeinflussen die Jungen. Deshalb sollen diese aktiv an Entscheidungen teilnehmen und ihre eigene Meinungen durch passende PolitikerInnen vertreten lassen.

«Viele der Entscheidungen eines Parlaments haben Auswirkungen über viele Jahre. Indem du heute wählst, bestimmst du die Politik der Zukunft mit», meint etwa Uriel Seibert von der JEVP. Als Bürger sei es einfach, Politiker zu kritisieren und zu wissen, wie man es besser machen sollte. «Ich engagiere mich in der Politik, weil ich selbst Verantwortung für politische Entscheide übernehmen will“, so Seibert weiter. Auch Michael Kaufmann von der JCVP ruft junge Erwachsene zum Wählen auf: «Die Hälfte der weltweiten Volksabstimmungen finden in der Schweiz statt. Mit der halbdirekten Demokratie haben wir ein einmaliges System in der Schweiz, mit dem wir aktiv die Zukunft der Schweiz gestalten können. Nutzt also eure Chance und bestimmt mit!»

Online-Kampagne

easyvote wird ab nächster Woche Statements und Botschaften von allen JungparteipräsidentInnen auf den sozialen Kanälen publizieren und so gezielt junge Erwachsene animieren, an den Wahlen teilzunehmen. Zudem bietet easyvote auf seiner Website eine multimediale, informative und einfach verständliche Wahlplattform an. Wahlanleitungen, Clips und ein Kandidatenportal sollen den Wählerinnen und Wählern erklären, wie, wo und was gewählt wird. In Zusammenarbeit mit smartvote bietet easyvote dazu auch ein Kandidatenportal an. So erhalten WählerInnen durch Ausfüllen eines Fragebogens eine Wahlempfehlung. Zeitgleich können sie auch herausfinden, welchem Jugendtyp sich die PolitikerInnen zuschreiben würden (Bsp.: Globetrotter, Landei, Chiller usw.).

Was ist das Ziel von easyvote?

Die jungen Stimmberechtigten gehen deutlich seltener wählen und abstimmen als die durchschnittliche Stimmbevölkerung. Ein Grund dafür liegt laut einer Studie des gfs.bern darin, dass sich die  jungen Stimmberechtigten überfordert fühlen. Viele sind demnach grundsätzlich politisch interessiert, ihnen ist die politische Sprache aber zu kompliziert. Das Projekt easyvote des Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) will dies ändern und setzt sich seit vielen Jahren für eine Erhöhung der Wahl- und Stimmbeteiligung der 18- bis 25-Jährigen ein. Derzeit wird die easyvote-Abstimmungsbroschüre in 352 Gemeinden (davon 36 im Kanton Aargau) schweizweit verschickt. Die Gemeinden leisten so einen Beitrag, die jungen StimmbürgerInnen für politische Themen zu sensibilisieren und ihre Überforderung abzubauen.

Artikel

Dieth und Scheier, die Partytiere - und Hippie-Frau Feri

06.10.2016  –  easyvote will Junge im Aargau an die Urne bringen - auf der Wahlplattform können sich die Kandidierenden selber verschiedenen Jugendtypen zuordnen.

Nur knapp 20 Prozent der 18- bis 34-Jährigen haben sich vor vier Jahren an den kantonalen Wahlen beteiligt. Dies will der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente mit seinem Projekt Easyvote ändern. Um die Wahlbeteiligung der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren zu erhöhen, ist Easyvote nun mit einem multimedialen Angebot im Vorfeld der Wahlen im Aargau präsent. Auf der Website hat Easyvote seit kurzem eine Online-Wahlplattform aufgeschaltet. Dort ist unter anderem ein Wahlclip zu sehen, der in rund drei Minuten erklärt, wie man korrekt abstimmt. Neben den Informationen zur politischen Orientierung erfährt man auf dem Kandidatenportal von Easyvote auch, welchem Jugendtyp sich Regierungs- und Grossratskandidaten zuordnen würden. Die Auswahl ist breit, so gibt es Kategorien wie Landei, Klassenschwarm, Pausenclown, Rebell oder Rocker. Von den 14 Kandidierenden für den Regierungsrat haben aber nur gerade drei mitgemacht. Markus Dieth (CVP) und Ruth Jo. Scheier (GLP) bezeichnen sich als Partytiere, Yvonne Feri (SP) sieht sich als Hippie.

Vote-Wecker per SMS oder Mail

Jugendliche und junge Erwachsene sollen nebst dem Clip und der Wahlplattform mit gezielten Beiträgen auf Social-Media-Kanälen zur Teilnahme an der Wahl motiviert werden. Dafür sind unter anderem Wahlaufrufe in Zusammenarbeit mit Jungparteien im Aargau geplant. Per SMS und E-Mail können junge Wählerinnen und Wähler für sich oder für Freunde auch einen Vote-Wecker abonnieren. Dieser erinnert zu gewünschten Zeitpunkten daran, abzustimmen oder zu wählen. Daneben gibt es auch Wahlhilfen in Papierform: Diese Woche erhalten rund 5000 junge Aargauerinnen und Aargauer eine Wahlbroschüre nach Hause geschickt. Darin wird der ganze Wahlprozess durch Easyvote verständlich und politisch neutral erklärt. Derzeit wird die Broschüre schweizweit in 350 Gemeinden verschickt, im Aargau beteiligen sich 29 Gemeinden daran. Die jungen Stimmberechtigten gehen nicht nur im Aargau, sondern gesamtschweizerisch klar seltener wählen und abstimmen als die durchschnittliche Bevölkerung. Ein Grund liegt laut einer Studie des Instituts gfs.bern darin, dass sie sich überfordert fühlen. Viele sind grundsätzlich interessiert, ihnen ist die politische Sprache aber zu kompliziert.

Jungparteien spannen zusammen

05.10.2016  –  Schon bald stehen im Kanton Aargau die Regierungsrats- und Kantonalratswahlen an. Die Jungparteien sind sich einig: mehr junge Erwachsene sollen an die Urne gehen, um bei politischen Entscheidungen mitzubestimmen und ihre eigene Zukunft mitzugestalten. Zusammen mit easyvote ist nun eine Webkampagne geplant.

Im Vorfeld der Wahlen trafen sich am 04. Oktober 2016 die JungparteipräsidentInnen mit easyvote-Mitarbeitern vor dem Grossratsgebäude in Aarau. Alle waren sich einig: Politische Entscheide beeinflussen die Jungen. Deshalb sollen diese aktiv an Entscheidungen teilnehmen und ihre eigene Meinungen durch passende PolitikerInnen vertreten lassen.

„Viele der Entscheidungen eines Parlaments haben Auswirkungen über viele Jahre. Indem du heute wählst, bestimmst du die Politik der Zukunft mit“, meint etwa Uriel Seibert von der JEVP. Als Bürger sei es einfach, Politiker zu kritisieren und zu wissen, wie man es besser machen sollte. „Ich engagiere mich in der Politik, weil ich selbst Verantwortung für politische Entscheide übernehmen will“, so Seibert weiter. Auch Michael Kaufmann von der JCVP ruft junge Erwachsene zum Wählen auf: „Die Hälfte der weltweiten Volksabstimmungen finden in der Schweiz statt. Mit der halbdirekten Demokratie haben wir ein einmaliges System in der Schweiz, mit dem wir aktiv die Zukunft der Schweiz gestalten können. Nutzt also eure Chance und bestimmt mit!“

Wahlen AG

Online-Kampagne

easyvote wird ab nächster Woche Statements und Botschaften von allen JungparteipräsidentInnen auf den sozialen Kanälen publizieren und so gezielt junge Erwachsene animieren, an den Wahlen teilzunehmen. Zudem bietet easyvote auf seiner Website eine multimediale, informative und einfach verständliche Wahlplattform an. Wahlanleitungen, Clips und ein Kandidatenportal sollen den Wählerinnen und Wählern erklären, wie, wo und was gewählt wird. In Zusammenarbeit mit smartvote bietet easyvote dazu auch ein Kandidatenportal an. So erhalten WählerInnen durch Ausfüllen eines Fragebogens eine Wahlempfehlung. Zeitgleich können sie auch herausfinden, welchem Jugendtyp sich die PolitikerInnen zuschreiben würden (Bsp.: Globetrotter, Landei, Chiller usw.).

Wahlen AG

Was ist das Ziel von easyvote?

Die jungen Stimmberechtigten gehen deutlich seltener wählen und abstimmen als die durchschnittliche Stimmbevölkerung. Ein Grund dafür liegt laut einer Studie des gfs.bern darin, dass sich die jungen Stimmberechtigten überfordert fühlen.  Viele sind demnach grundsätzlich politisch interessiert, ihnen ist die politische Sprache aber zu kompliziert. Das Projekt easyvote des Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) will dies ändern und setzt sich seit vielen Jahren für eine Erhöhung der Wahl- und Stimmbeteiligung der 18- bis 25-Jährigen ein. Derzeit wird die easyvote-Abstimmungsbroschüre in 352 Gemeinden (davon 36 im Kanton Aargau) schweizweit verschickt. Die Gemeinden leisten so einen Beitrag, die jungen StimmbürgerInnen für politische Themen zu sensibilisieren und ihre Überforderung abzubauen. 

ÜBER UNS

Das ist ideale politische Bildung!

04.10.2016  –  Wie sieht die ideale politische Bildung auf der Sekundarstufe II aus? In Zusammenarbeit mit easyvote und dem Polit-Forum Käfigturm organisiert «Geschichte erleben» einen praxisnahen Weiterbildungskurs am 14. Dezember 2016 in Bern. Ab sofort stehen 20 Plätze zur Verfügung.

Lehrpersonen nehmen bei der Vermittlung politischer Bildung eine zentrale Rolle ein. Der Weiterbildungskurs „die ideale politische Bildung“ will einerseits veranschaulichen, wie wichtig es ist, Politik praxisnah zu erleben. Dazu wird das Bundeshaus besucht, ein Gespräch mit Ständerat Hans Stöckli geführt sowie eine politische Debatte im Nationalrat verfolgt. Andererseits sollen wissenschaftliche Erkenntnisse zum Staatskundeunterricht vermittelt werden. Nach dem Bundeshausbesuch stellen das Projekt easyvote sowie das Polit-Forum Unterrichtsangebote vor, die zeigen, wie aktuelle politische Themen einfach und verständlich den Klassen vermittelt werden können.

Mehr Infos

Mit «Polittalk» lancierte easyvote im Vorfeld der nationalen Wahlen 2015 ein Angebot in Zusammenarbeit mit den Jungparteien. Das schulische easyvote-Angebot wird zurzeit ausgebaut und ab 2017 in der Deutschschweiz zur Verfügung stehen. 

Informiert bleiben: severin.marty @ dsj.ch

Darüber stimmen wir ab

21.09.2016  –  Alle Infos zu den Initiativen und Gesetzen vom 25. September: Wer steckt dahinter, die Argumente der Gegner und Befürworter und die Prognose.

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