Wahlen Kanton Zürich24. März

Am Sonntag, 24. März, wurde im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
Zürich der RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
und der KantonsratKantonsrat
Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
gewählt. Bei uns findest du alle Resultate.

Kurz und knapp:

  • Im KantonsratKantonsrat
    Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
    Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
    konnten die Grünen ParteienParteien
    Parteien sind politische Organisationen. Es sind Zusammenschlüsse von Menschen mit (ungefähr) der selben Meinung und Weltanschauung.
    Parteien haben bestimmte Haltungen zu gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Themen. Durch diese Haltungen grenzen sie sich voneinander ab und versuchen so, viele WählerInnen zu gewinnen.
    Parteien wollen grundsätzlich möglichst viele politische Ämter besetzen, um ihre Ideen verwirklichen zu können. Durch öffentliche Diskussionen (in Zeitungen oder im Parlament, etc.) tragen sie dazu bei, dass ein Austausch dieser Ideen stattfindet und sind deshalb sehr wichtig für eine funktionierende Demokratie.
    Die meisten PolitikerInnen gehören einer Partei an.
    (GLP und die Grünen) klar zulegen. Verloren hat vor allem die SVP.
  • Die BDP ist nicht mehr im KantonsratKantonsrat
    Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
    Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
    vertreten, weil sie in keinem WahlkreisWahlkreis
    Bei Wahlen wird ein Gebiet in Wahlkreise eingeteilt. Alle wahlberechtigten Personen sind einem Wahlkreis zugeteilt.Zum Beispiel bildet bei den Nationalratswahlen jeder Kanton einen Wahlkreis. Die WählerInnen können KandidatInnen aus jenem Kanton wählen, in dem sie das Wahlrecht haben.
    das Quorum von 5% erreicht hat. Um Sitze im KantonsratKantonsrat
    Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
    Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
    zu bekommen, muss eine Partei in mindestens einem WahlkreisWahlkreis
    Bei Wahlen wird ein Gebiet in Wahlkreise eingeteilt. Alle wahlberechtigten Personen sind einem Wahlkreis zugeteilt.Zum Beispiel bildet bei den Nationalratswahlen jeder Kanton einen Wahlkreis. Die WählerInnen können KandidatInnen aus jenem Kanton wählen, in dem sie das Wahlrecht haben.
    5% Wähleranteil bekommen.
  • Alle bisherigen Regierungsräte wurden wieder gewählt. Fünf von sieben Regierungsräten sind nochmal zur Wahl angetreten. Thomas Heiniger (FDP) und Markus Kägi (SVP) sind nicht nochmal angetreten.
  • Die FDP konnte ihren zweiten Sitz im RegierungsratRegierungsrat
    Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
    In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
    In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
    nicht verteidigen. Damit ist die FDP das erste Mal in der Geschichte nicht mehr mit zwei Personen im RegierungsratRegierungsrat
    Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
    In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
    In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
    vertreten.
  • Die SVP konnte ihren zweiten Sitz mit Natalie Rickli verteidigen.
  • Neu haben mit Martin Neukomm auch die Grünen wieder einen Sitz im RegierungsratRegierungsrat
    Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
    In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
    In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
    . Sie haben ihren Sitz bei den letzten Wahlen vor vier Jahren verloren.
  • Im RegierungsratRegierungsrat
    Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
    In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
    In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
    gibt es neu eine Frauenmehrheit. Eine Frauenmehrheit gab es zuletzt 2003-2007.

Der Kantonsrat

Der KantonsratKantonsrat
Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
ist das ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.  
des Kantons Zürich und hat 180 Mitglieder. Der KantonsratKantonsrat
Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
beschliesst unter anderem Gesetze für den KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
und entscheidet, wofür im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
Geld ausgegeben wird.

Resultate

Schweizerische Volkspartei (SVP)
24.46% Wähleranteil (-5.56%)
45 Sitze (-9)

Sozialdemokratische Partei (SP)
19.31% Wähleranteil (-0.36%)
35 Sitze (-1)

FDP.Die Liberalen
15.66% Wähleranteil (-1.66%)
29 Sitze (-2)

Grünliberale Partei (GLP)
12.91% Wähleranteil (+5.27%)
23 Sitze (+9)

Grüne Partei
11.91% Wähleranteil (+4.69%)
22 Sitze (+9)

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
4.29% Wähleranteil (-0.59%)
8 Sitze (-1)

Evangelische Volkspartei (EVP)
4.24% Wähleranteil (-0.03%)
8 Sitze (+/-0)

Alternative Liste (AL)
3.15% Wähleranteil (+0.17%)
6 Sitze (+1)

Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU)
2.27%% Wähleranteil (-0.39)
4 Sitze (-1)

Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP)
1.53% Wähleranteil (-1.09)
0 Sitze (-5)

Der Regierungsrat

Der RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
ist die Regierung des Kantons Zürich und hat 7 Mitglieder. Als Regierung leitet er unter anderem die Verwaltung, setzt Gesetze um und macht Vorschläge für neue Gesetze. 

Gewählt wurden:

Mario Fehr (SP)
bisher
173'231 Stimmen

Jacqueline Fehr (SP)
bisher
149’104 Stimmen

Ernst Stocker (SVP)
bisher
140’951 Stimmen

Silvia Steiner (CVP)
bisher
140’951 Stimmen

Carmen Walker-Späh (FDP)
bisher
126’229 Stimmen

Martin Neukomm (Grüne)
neu
121’823 Stimmen

Natalie Rickli (SVP)
neu
116’096 Stimmen

Ebenfalls Stimmen erhalten, aber nicht gewählt wurden:

Thomas Vogel (FDP)
109’624 Stimmen

Jörg Mäder (GLP)
93’782 Stimmen

Walter Angst (AL)
81’754 Stimmen

Rosmarie Quadranti (BDP)
52’677 Stimmen

Hanspeter Hugentobler (EVP)
41’860 Stimmen

Hans Egli (EDU)
23'702 Stimmen

Zweiter Wahlgang

Um im ersten Wahlgang am 24. März gewählt zu werden,musste man das absolute Mehr erreichen. Am 24. März haben acht Personen das absolute Mehr erreicht. Somit sind alle sieben Sitze besetzt und es braucht keinen zweiten Wahlgang. Hätten nicht sieben Personen das absolute Mehr erreicht, so hätte es für die verbleibenden Sitze einen zweiten Wahlgang gebraucht

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