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Das Schengen-Abkommen hat die Grenzkontrollen zwischen 24 EU Staaten, Norwegen, Island und der Schweiz beendet. Dafür wurden die äusseren Grenzen und der Zusammenarbeit der Polizei verstärkt. 

Die Schweizerische Nationalbank ist die unabhängige Zentralbank der Schweiz. Sie ist für die Geldpolitik der Schweiz zuständig.

Die Selbstvorsorge ist die dritte Säule der Schweizer Altersvorsorge. Dabei kann zwischen der gebundenen Selbstvorsorge (3a) und der freien Selbstvorsorge (3b) unterschieden werden. 

  • Die freie Selbstvorsorge ist das normale Sparen, z. B. auf einem Sparkonto.
  • Für die gebundene Selbstvorsorge dagegen kannst du ein spezielles Konto eröffnen. Für das Geld auf diesem Konto musst du keine Steuern bezahlen, bekommst es aber grundsätzlich erst wieder kurz vor der Pensionierung zurück. Weil das Geld von den Steuern abgezogen werden kann, kannst du so Steuern sparen. Es gibt aber einen Maximalbetrag den du einzahlen darfst. 

Die dritte Säule ist freiwillig. Sie ist dafür da, dass du auch neben den ersten beiden obligatorischen Säulen auch privat und freiwillig sparst.

In der Schweiz gibt es insbesondere in den Bereichen des öffentlichen Verkehrs, der Post oder der Telekommunikation eine Grundversorgung. Diese nennt man auch Service public. Einen Teil der Grundversorgung übernehmen dabei bundesnahe Unternehmen. Bundesnahe Unternehmen sind eigenständige Unternehmen, die ganz oder mehrheitlich dem Bund gehören. So beispielsweise die Post, die Swisscom oder die SBB. 

Eine Session ist der Zeitraum, in dem das Parlament zusammenkommt (Nationalrat und Ständerat getrennt). Es gibt zwei Arten Sessionen: Die ordentliche Session und die Sondersession.In der Schweiz gibt es in der Regel vier Sessionen im Jahr. Die Sondersndersession wird ausserhalb der ordentlichen Sessionen organisiert, wenn einer der beiden Räte gewisse Fragen nicht behandeln konnte.

In der Schweiz gibt es in der Regel vier Sessionen im Jahr. Die Sondersndersession wird ausserhalb der ordentlichen Sessionen organisiert, wenn einer der beiden Räte gewisse Fragen nicht behandeln konnte.

Souveränität bedeutet, dass ein Staat unabhängig gegenüber anderen Staaten ist. Deutschland kann beispielsweise nicht in der Schweiz Gesetze einführen sowie das die Schweiz in Deutschland nicht kann. Ein Land bestimmt ausschliesslich über sich selbst. Grundsätzlich kann also ein Staat tun was er will, ohne dass ihm ein anderer Staat etwas vorschreibt.

Die Sozialhilfe soll die Grundbedürfnisse von Menschen in Notlagen decken und ihnen helfen, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Die Sozialhilfe soll z.B. diesen Menschen helfen, eine geeignete Arbeit und Wohnung zu finden. Wer Sozialhilfe bezieht, muss versuchen seine Situation zu verbessern (z.B. eine Arbeitsstelle finden).

Die Sozialpartner setzen sich aus den ArbeitgeberInnen- und den ArbeitnehmerInnenverbänden (Gewerkschaften) zusammen. Diese legen für bestimmte Berufsgruppen die Lohn- und Arbeitsbedingungen in Gesamtarbeitsverträgen fest.

Ein Staatsvertrag ist ein Vertrag zwischen zwei oder mehr Staaten oder zwischen Staaten und internationalen Organisationen (z.B. EU, UNO). Auch Kantone können mit dem Ausland Staatsverträge abschliessen. Auf Bundesebene schliesst der Bundesrat Staatsverträge ab.  Bei gewissen Verträgen muss das Parlament oder je nachdem auch das Volk zustimmen.  

Mit einer Standesinitiative kann ein Kanton die Änderung der Bundesverfassung oder eines Gesetzes vorschlagen. Stimmt die Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat) der Standesinitiative zu, so arbeitet sie einen Vorschlag aus. Je nachdem stimmt auch die Bevölkerung über diesen Vorschlag ab. Lehnt die Bundesversammlung die Standesinitiative ab, so passiert nichts.

Mit einer Standesinitiative kann ein Kanton der Bundesversammlung vorschlagen, die Bundesverfassung zu ändern. Nimmt die Bundesversammlung die Standesinitiative an, so stimmt das Volk über die Änderung der Bundesverfassung ab. Lehnt die Bundesversammlung die Standesinitiative ab, so gibt es auch keine Volksabstimmung. Nicht zu verwechseln ist die Standesinitiative mit einer kantonalen Initiative

Die Höhe der Einkommensteuer hängt von der Höhe des steuerbaren Einkommens ab. Das steuerbare Einkommen wird folgendermassen berechnet: Vom Einkommen (z.B. Lohn) können verschiedene Kosten abgezogen werden. Diese Kosten nennt man Steuerabzüge. Je mehr Steuerabzüge gemacht werden können, desto weniger Steuern müssen also bezahlt werden. Bekannte Steuerabzüge sind zum Beispiel die Kosten für den Arbeitsweg oder für eine Weiterbildung. 

Die Höhe der Einkommensteuer hängt von der Höhe des steuerbaren Einkommens ab. Das steuerbare Einkommen wird folgendermassen berechnet: Vom Einkommen (z.B. Lohn) können verschiedene Kosten abgezogen werden. Diese Kosten nennt man Steuerabzüge. Je mehr Steuerabzüge gemacht werden können, desto weniger Steuern müssen also bezahlt werden. 

Ein Stipendium ist ein Geldbetrag, den der Kanton einer Person bezahlt, die eine Ausbildung machen möchte, aber nicht genügend Geld dafür hat. Das Stipendium muss, im Gegensatz zum Studiendarlehen, nicht zurückbezahlt werden.

Bei Proporzwahlen erhalten die WählerInnen Wahlzettel, auf denen meistens bereits Namen von KandidatInnen stehen. Diese sogenannten Wahllisten können die WählerInnen noch bearbeiten. Man spricht von Streichen, Kumulieren und Panaschieren. Streichen bedeutet, dass man den Namen eineR KandidatIn auf der Wahlliste durchstreicht und somit nicht wählt.

Ein Studiendarlehen ist ein Geldbetrag, den der Kanton einer Person bezahlt, die eine Ausbildung machen möchte, aber nicht genügend Geld dafür hat. Das Studiendarlehen muss, im Gegensatz zum Stipendium, zurückbezahlt werden.

Studiengebühren sind Gebühren, die man für den Besuch  z.B. von der Universität bezahlen muss. Will man an der Universität Zürich studieren, so muss man jedes Semester (halbes Jahr) einen gewissen Betrag bezahlen.

Der Ständerat ist neben dem Nationalrat eine der zwei Kammern des Schweizer Parlaments (Legislative) und wird auch kleine Kammer genannt. Der Ständerat hat 46 Sitze und vertritt die Kantone. Jeder Kanton hat je zwei Sitze und die sechs Halbkantone je einen Sitz. Die Mitglieder des Ständerats werden StänderätInnen genannt und werden alle vier Jahre gewählt. Durch den Ständerat kann jeder Kanton seine Interessen im Parlament vertreten. Der Ständerat und der Nationalrat haben die gleichen Rechte und Pflichten.

Wie und wann die StänderätInnen eines Kantons gewählt werden, können die Kantone selber entscheiden. In den meisten Kantonen werden die StänderätInnen alle vier Jahre gleichzeitig mit den NationalrätInnen vom Volk gewählt.

Durch Subventionen kann der Staat Unternehmen von bestimmten Wirtschaftszweigen finanziell unterstützen. Das Ziel ist, Wirtschaftszweige zu fördern die gesellschaftlich anerkannt sind aber wirtschaftlich Mühe haben. Zum Beispiel werden die Landwirtschaft, die Bildung, die Kultur und die Beziehungen zum Ausland subventioniert. Er kann diesen Unternehmen entweder direkt Geld geben oder von ihnen weniger Steuern verlangen.

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