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Bei einer Wahl bedeutet das absolute Mehr, dass der KandidatIn die Hälfte plus eine Stimme benötigt um gewählt zu werden. Wenn also 100 Menschen wählen, dann ist das absolute Mehr bei 51 Stimmen. Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei der Wahl eines Ständerates im ersten Wahlgang oder auch bei Bundesratswahlen abgewendet.

Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.

Grundsätzlich sollen die Einnahmen der AHV die Ausgaben decken. Es kann aber sein, dass in einem Jahr mehr Beiträge ausbezahlt werden, als eingenommen werden. In einem solchen Jahr sollen die zusätzlichen Ausgaben durch den AHV-Fonds bezahlt werden. Der AHV-Fonds wird mit Steuergeld vom Bund finanziert: Das Geld kommt aus der direkten Bundessteuer, der Mehrwertsteuer, der Tabaksteuer, der Alkoholsteuer und den Spielbanken.

Unternehmen können unterschiedliche Rechtsformen haben. Eine mögliche Rechtsform ist die Aktiengesellschaft (kurz AG). Eine Aktiengesellschaft hat eine bestimmte Anzahl Aktien. Besitzt man eine Aktie, so besitzt man einen Teil des Unternehmens. Je mehr Aktien man von diesem Unternehmen besitzt, desto einen grösseren Teil besitzt man von dem Unternehmen.  

Im Jahr 1994 hat die Schweizer Bevölkerung den Alpenschutzartikel angenommen. Der Alpenschutzartikel schreibt unter anderem vor, dass die Kapazitäten für den Strassenverkehr im Alpenraum nicht ausgebaut werden dürfen. Der Alpenschutzartikel ist der Grund, warum am Gotthard mit einer zweiten Röhre nur eine Spur pro Röhre gebraucht werden darf.

Ein Asylsuchender ist eine Person, welche aus einem anderen Land in die Schweiz kommt und hier Schutz sucht. Dafür hat sie ein Asylgesuch gestellt. Im Asylverfahren wird geprüft, ob diese Person ein Flüchtling ist und in der Schweiz bleiben darf. Ein Flüchtling ist eine Person, für die in ihrem Heimatstaat wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Meinung direkt und persönlich die Gefahr besteht, körperlich oder psychisch verletzt zu werden. Auf eine vorläufig aufgenommene Person trifft dies nicht zu. Darum wird ihr Asylgesuch abgelehnt. 

Die kantonalen Ausgleichskassen sind für die Beiträge der AHV verantwortlich. Sie führen das individuelle Konto und geben zum Beispiel Auskunft und erfassen welche Beiträge bezahlt wurden. 

Zur dritten Generation von Ausländern gehören Menschen, deren Grosseltern (1. Generation) und Eltern (2. Generation) schon in der Schweiz leben oder gelebt haben.

AusländerInnen (aus Schweizer Sicht) sind Menschen ohne die Schweizer Staatsbürgerschaft, also ohne den Schweizerpass, welche sich in der Schweiz aufhalten. Es kann sich also um Touristen handeln oder auch um Menschen, welche hier arbeiten oder um Menschen, welche in der Schweiz Schutz suchen (Flüchtlinge). Für all diese Gruppen gibt es verschiedene Aufenthaltsbewilligungen. Je nachdem aus welchem Land sie stammen, was für eine berufliche Ausbildung sie haben und wie sie sich in der Schweiz aufhalten wollen, bekommen AusländerInnen unterschiedliche Aufenthaltsbewilligungen.

In einer autokratischen Regierungsform (Link Lexikon) finden keine fairen Wahlen statt. Es gibt verschiedene Arten von Diktaturen, aber in jeder Diktatur wird die politische Macht nicht vom Volk in Wahlen bestimmt. einer Diktatur gilt das Prinzip der Gewaltenteilung (link Lexikon) grundsätzlich nicht. Eine bestimmte Personengruppe hat die ganze politische Macht. Die politische Macht wird innerhalb dieser bestimmten Personengruppe weitergegeben. In einer Militärdiktatur hat das Militär die politische Macht. In einer Monarchie hält eine Familie die politische Macht und gibt sie innerhalb dieser Familie weiter. In einer Parteiendiktatur hat eine Partei die politische Macht und lässt keine anderen Parteien zu.  

Nordkorea ist zum Beispiel eine Diktatur. Kim Jong-Un wurde zum obersten Führer ernannt, weil sein Vater vor ihm diese Rolle hat und nicht weil er vom Wolk gewählt wurde.

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