Neutralität

Neutralität hat höchste Priorität!

easyvote ist eine politisch neutrale Organisation. Bei sämtlichen Angeboten von easyvote ist Neutralität gewährleistet. Bei der Produktion der Abstimmungs- und Wahlbroschüren wie auch der easyvote-Clips wird ein strenger Produktionsprozess durchlaufen, um die Neutralität des Inhaltes zu gewährleisten. 

Die Neutralität der easyvote-Abstimmungs- und Wahlbroschüren und der Clips hat höchste Priorität. Damit easyvote diese gewährleisten kann, gibt es diverse Massnahmen:

  • Sämtliche Texte in den easyvote-Abstimmungs- und Wahlbroschüren basieren auf den offiziellen Abstimmungs- und Wahlinformationen des Bundes und der Kantone.
  • Die Texte in den easyvote-Abstimmungs- und Wahlbroschüren werden anhand eines klar definierten Produktionsprozesses erstellt. Während dieses Prozesses wird der Text von mindestens acht Personen überprüft. Somit gilt ein „16-Augen-Prinzip“. Dies gewährleistet, dass die persönliche politische Meinung einer Person nicht in den Text einfliessen kann.
  • Zudem existieren für die einzelnen Schritte im Produktionsprozess klar vorgegebene Kriterienlisten. Diese Kriterien müssen bei der Erstellung und der Kontrolle der Texte strikte eingehalten werden.
  • Die Clips wiederum werden auf Basis der Abstimmungshilfe erstellt. Die Neutralität ist somit ebenfalls gewährleistet.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, dürfen Sie uns gerne jederzeit kontaktieren. 

Forschungsbasiert

easyvote will Jugendliche mit gezielten und effizienten Massnahmen zur politischen Partizipation bewegen. Eine Analyse der Zielgruppe ermöglicht es, wirkungsvolle Massnahmen für die Zielerreichung zu erarbeiten. In Zusammenarbeit mit der Universität Bern sowie dem Forschungsinstitut gfs.bern konnte easyvote eine wissenschaftliche Grundlage schaffen, auf welcher das vorhandene Angebot und die Massnahmen basieren.

 

Für die Wahlen 2015 war insbesondere die Campaigning-Analyse richtungsweisend. Diese basiert auf der Zielgruppenanalyse, welche mit dem gfs.bern durchgeführt worden ist.

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Wirkung

Die Wirkung von easyvote zu messen, ist nicht einfach. Einerseits müsste ein langfristiger Vorher/Nachher-Vergleich vorgenommen werden. Anderseits können auch dann Drittvariablen (z.B. Abstimmungsvorlagen, die speziell Jugendliche interessieren und mobilisieren) nicht ausgeschlossen und nur schwer kontrolliert werden. Bei vielen Messdesigns würde sich zudem das Problem der Selbstselektion stellen.

Eine konkrete Wirkungsmessung ist darum fast nicht möglich. Anhaltspunkte bietet jedoch eine von der Universität Bern durchgeführte Evaluation. Diese kommt zum Schluss, dass Jugendliche easyvote als verständlicher und ansprechender wahrnehmen als die Unterlagen der Bundeskanzlei, die Einfachheit nicht zulasten der Nützlichkeit geht und die durch easyvote bereitgestellten Informationen als glaubwürdig und ausgewogen wahrgenommen werden. Die Evaluation zeigt zudem, dass insbesondere die easyvote-Cips nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch bei höheren Altersgruppen gut ankommen.

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