Alle vier Jahre kannst du in deiner Gemeinde und deinem KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
die Personen wählenwählen
Wählen bedeutet, dass man bestimmen darf, wer das Volk im Parlament (und je nach dem auch in der Regierung) vertreten darf (aktives Wahlrecht). Man kann sich auch selbst zur Verfügung stellen und sich ins Parlament wählen lassen (passives Wahlrecht).
In der Schweiz dürfen alle SchweizerInnen, welche älter als 18 Jahre alt sind, wählen und sich wählen lassen (passives Wahlrecht).
Auf nationaler Ebene (Nationalrat und Ständerat) wird alle 4 Jahre ein neues Parlament gewählt. Zum letzten Mal 2011.
In einigen Kantonen dürfen auf kantonaler Ebene auch AusländerInnen wählen und sich wählen lassen.
, die deine Meinungen und Vorstellungen im ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.  
und der Regierung vertreten. Hier findest du in Kürze eine Karte, die dir zeigt, in welchen Kantonen dieses Jahr Wahlen stattfinden und wann dein KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
das nächste Mal ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.  
und Regierung wählt. Und übrigens: am 20. Oktober 2019 finden die nächsten nationalen Wahlen statt.

Kantonale Wahlen Solothurn

Am 12. März wurden im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
Solothurn der KantonsratKantonsrat
Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
sowie der RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
neu gewählt. Die drei bisherigen Regierungsräte wurden wiedergewählt. Für die letzten beiden Sitze im RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
hat es einen zweiten Wahlgang gebraucht. Im KantonsratKantonsrat
Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
gab es einige Sitzverschiebungen. Alle Resultate findest du bei uns.

Was ist der Kantonsrat?

Der KantonsratKantonsrat
Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
ist das ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.  
des Kantons Solothurn und hat 100 Mitglieder. Der KantonsratKantonsrat
Kantonsräte sind die Parlamente auf Kantonsebene. Kantonsräte sind, was der Nationalrat auf Bundesebene ist. Sie entscheiden über Kantonsgesetze.
Kantonsparlamente werden in der Regel alle vier Jahre gewählt (in FR und VD alle fünf Jahre). In manchen Kantonen wird der Kantonsrat auch Grossrat oder Grosser Rat genannt.
beschliesst unter anderem Gesetze für den KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
und entscheidet, wofür im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
Geld ausgegeben wird.

Was ist der Regierungsrat?

Der RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
ist die Regierung des Kantons Solothurn und hat 5 Mitglieder. Als Regierung leitet er unter anderem die Verwaltung, setzt Gesetze um und macht Vorschläge für neue Gesetze.

Warum braucht es für den Regierungsrat einen zweiten Wahlgang?

Um im ersten Wahlgang gewählt zu werden, braucht man das absolute Mehr. Das absolute Mehr ist eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 (100/2 + 1). Im ersten Wahlgang am 12. März haben nur drei KandidatenKandidaten
Eine KandidatIn ist eine Person, die sich für einen Posten zur Wahl stellt. In der Schweiz ist z.B. eine Person, die in den Nationalrat gewählt werden will einE KandidatIn für den Nationalrat.
das absolute Mehr erreicht. Deshalb fand ein zweiter Wahlgang statt.

Im zweiten Wahlgang ist das absolute Mehr nicht mehr nötig. Es sind jene fünf Personen gewählt, die am meisten Stimmen bekommen. Das nennt man das relative Mehr. 

Resultate Kantonsrat

Folgende ParteienParteien
Parteien sind politische Organisationen. Es sind Zusammenschlüsse von Menschen mit (ungefähr) der selben Meinung und Weltanschauung.
Parteien haben bestimmte Haltungen zu gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Themen. Durch diese Haltungen grenzen sie sich voneinander ab und versuchen so, viele WählerInnen zu gewinnen.
Parteien wollen grundsätzlich möglichst viele politische Ämter besetzen, um ihre Ideen verwirklichen zu können. Durch öffentliche Diskussionen (in Zeitungen oder im Parlament, etc.) tragen sie dazu bei, dass ein Austausch dieser Ideen stattfindet und sind deshalb sehr wichtig für eine funktionierende Demokratie.
Die meisten PolitikerInnen gehören einer Partei an.
haben Sitze im Grossen Rat erhalten. In den Klammern steht jeweils der Vergleich zu den letzten Wahlen im Jahr 2012.

FDP.Die Liberalen

Sitze: 26 (+0)

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)

Sitze: 20 (-2)

Grüne Partei

Sitze: 7 (+0)

Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP)

Sitze: 2 (+0)

Sozialdemokratische Partei (SP)

Sitze: 23 (+4)

Schweizerische Volkspartei (SVP)

Sitze: 18 (-1)

Grünliberale Partei (glp)

Sitze: 3 (-1)

Evangelische Volkspartei

Sitze: 1 (+0)

Resultat Regierungsrat:

Im ersten Wahlgang am 12. März wurden drei KandidatenKandidaten
Eine KandidatIn ist eine Person, die sich für einen Posten zur Wahl stellt. In der Schweiz ist z.B. eine Person, die in den Nationalrat gewählt werden will einE KandidatIn für den Nationalrat.
in den RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
gewählt. Es brauchte darum einen zweiten Wahlgang am 23. April. Folgende fünf Personen sind für die nächsten vier Jahre im RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
:

Remo Ankli (FDP)

gewählt

im 1. Wahlgang
bisher

Roland Heim (CVP)

gewählt

im 1. Wahlgang
bisher

Brigit Wyss (Grüne)

gewählt

im 2. Wahlgang
neu

Roland Fürst (CVP)

gewählt

im 1. Wahlgang
bisher

Susanne Schaffner-Hess (SP)

gewählt

im 2. Wahlgang
neu

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