Wahlen Kanton Graubünden10. Juni 2018

Am 10. Juni wurden im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
Graubünden der Grosse Rat sowie der RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
neu gewählt. Hier findest du alle Resultate:

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Was ist der Regierungsrat?

Der RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
ist die Regierung des Kantons Graubünden und hat fünf Mitglieder. Als Regierung leitet er unter anderem die Verwaltung, setzt Gesetze um und macht Vorschläge für neue Gesetze.

Was ist der Grosse Rat?

Der Grosse Rat ist das ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.  
des Kantons Graubünden und hat 120 Mitglieder. Der Grosse Rat beschliesst unter anderem Gesetze für den KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
und entscheidet, wofür im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
Geld ausgegeben wird.

ErgebnisseGrosser Rat

FDP.Die Liberalen

Sitze: 35 (+1)

Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP)

Sitze: 21 (-6)

Schweizerische Volkspartei (SVP)

Sitze: 9 (+/- 0)

Christlich-Demokratische Volkspartei (CVP)

Sitze: 30 (-1)

Sozialdemokratische Partei (SP)

Sitze: 18 (+3)

Grünliberale Partei (glp)

Sitze: 3 (+1)

ErgebnisseRegierungsrat

In den RegierungsratRegierungsrat
Was der Bundesrat auf Bundesebene ist, ist der Regierungsrat auf Kantonsebene. Er ist die Regierung eines Kantons und somit die Exekutive.
In der Regel (ausser in Freiburg, Waadt und Appenzell Innerrhoden) wird der Regierungsrat alle vier Jahre vom Volk in einer Majorzwahl gewählt. Das heisst, um direkt gewählt zu werden, müssen die Kandidaten mehr als 50% der Stimmen erhalten.
In den meisten Kantonen setzt sich der Regierungsrat aus sieben Mitgliedern zusammen, in manchen nur aus fünf. Wie auch im Bundesrat, gilt im Regierungsrat das Kollegialitätsprinzip.
wurden gewählt:

  • Christian Rathgeb (FDP): 24'434 Stimmen
  • Mario Cavigelli (CVP): 23'804 Stimmen
  • Marcus Caduff (CVP): 18'960 Stimmen
  • Peter Peyer (SP): 18'466 Stimmen
  • Jon Domenic Parolini (BDP): 15'904 Stimmen
  • Walter Schlegel (SVP): 15'836 Stimmen

Die Wahlbeteiligung betrug 35.8%. Sie ist damit tiefer als bei den letzten Wahlen im Jahr 2014. Damals betrug sie 43.1%.

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