STAF19. Mai 2019

Der esyvote-Clip zu dieser Vorlage ist ab dem 18.04. an dieser Stelle zu finden

Ziel: Einerseits sollen die Unternehmenssteuern in der Schweiz angepasst werden. Andererseits soll die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
mehr Geld erhalten.

Ausgangslage

In der Schweiz gab es 2017 eine Volksabstimmung zu der Unternehmenssteuerreform III und eine Volksabstimmung zu der Altersvorsorge 2020.

Unternehmenssteuerreform III (USR III): Gewisse Unternehmen haben ihren Sitz in der Schweiz, sind jedoch hauptsächlich im Ausland tätig. Diese Unternehmen bezahlen weniger Steuern als andere Unternehmen. Diese steuerlichen Entlastungen entsprechen nicht mehr internationalen Standards. Ziel der Vorlage war es, die Besteuerung von Unternehmen anzupassen.

Altersvorsorge 2020: Die Ausgaben für die Altersvorsorge steigen stärker als die Einnahmen. Dadurch ist die langfristige Finanzierung der Altersvorsorge nicht gesichert. Ziel der Vorlage war es, die Altersvorsorge durch Anpassungen zu sichern.

Beide Vorlagen wurden von der Bevölkerung abgelehnt. Der BundesratBundesrat
Der Bundesrat ist die Regierung(Exekutive)  der Schweiz. Der Bundesrat hat sieben Mitglieder (BundesrätInnen) und wird alle vier Jahre von der vereinigten Bundesversammlung gewählt. JedeR BundesrätIn ist für die Leitung eines Departements zuständig. Der/die BundespräsidentIn wechselt jedes Jahr und wird jeweils für ein Jahr gewählt. Im Jahr 2019 ist Ueli Maurer Bundespräsident. Er bleibt gleichzeitig Vorsteher seines Departements.
und das ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.  
haben deshalb Lösungsvorschläge für beide Bereiche in einer Vorlage ausgearbeitet. Wir stimmen nun über die Vorlage ab.

 

 

Was würde sich ändern?

Wird die Vorlage angenommen, so gibt es Änderungen bei der Besteuerung von Unternehmen und bei der Finanzierung der Altersvorsorge.

Alle Unternehmen mit Sitz in der Schweiz werden grundsätzlich gleich besteuert. Im Gegenzug werden neue steuerliche Entlastungen eingeführt, die für alle Unternehmen mit Sitz in der Schweiz möglich sind (z.B. Abzüge für Forschung und Innovation). Bei den meisten neuen steuerlichen Entlastungen können die KantoneKantone
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
selbst entscheiden, ob und wie sie im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
eingeführt werden. Viele KantoneKantone
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
haben vor, ihre Unternehmenssteuern zu senken. Die KantoneKantone
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
haben somit weniger Einnahmen. Deshalb unterstützt der Bund die KantoneKantone
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
mit zusätzlichem Geld. Durch die Vorlage sinken die Steuereinnahmen. Der Bund geht davon aus, dass sie in den nächsten Jahren schweizweit um zwei Milliarden Franken pro Jahr sinken werden.

Die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
erhält mehr Geld. Einerseits bezahlt der Bund jedes Jahr 800 Millionen Franken mehr in die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
ein. Andererseits steigen die AHV-BeitrAHV-Beitr
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
äge für die ArbeitnehmerInnen und die ArbeitgeberInnen um je 0.15 Prozent. ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen bezahlen also einen grösseren Teil des Lohnes in die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
als bisher. Durch die höheren AHV-BeitrAHV-Beitr
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
äge hat die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
pro Jahr 1.2 Milliarden Franken mehr Einnahmen. Gesamthaft erhält die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
damit pro Jahr zwei Milliarden Franken zusätzlich. 

Argumente der BefürworterInnen

  • Der Erfolg der Schweiz baut auf einem starken Wirtschaftsstandort und einer guten Altersvorsorge auf. Es braucht deshalb diese notwendigen Anpassungen.
  • Die neue Besteuerung der Unternehmen ist fairer als heute, weil alle Unternehmen nach den gleichen Regeln besteuert werden.
  • Die AHVAHV
    Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
    braucht dringend Geld. Die Vorlage stärkt die AHVAHV
    Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
    und erleichtert weitere Anpassungen.

 

Argumente der GegnerInnen

  • Die Kritik an der USR III wurde nicht ernst genommen. Auch dieses Mal profitieren grosse Unternehmen auf Kosten der SteuerzahlerInnen.
  • Mit der Vorlage gehen Milliarden Steuern verloren. Dieses Geld fehlt bei Aufgaben wie der Betreuung, Pflege oder Bildung.
  • Die Vorlage verbindet zwei fremde Themen miteinander. Es ist unmöglich, so pro Thema seine Stimme abzugeben.

Wieso soll es Änderungen bei den Unternehmenssteuern geben?

In der Schweiz bezahlen Statusgesellschaften weniger Steuern als andere Unternehmen. Statusgesellschaften sind Unternehmen, die ihren Sitz in der Schweiz haben, jedoch vor allem im Ausland tätig sind. Dadurch sollen mehr Unternehmen dazu gebracht werden, ihren Sitz in die Schweiz zu verlegen. Die Schweiz profitiert damit von den Steuereinnahmen.

Andere Länder sind mit dieser Regelung nicht einverstanden, weil dies nicht fair sei. Die Schweiz und andere Länder locken mit dieser Regelung Unternehmen an und die Steuereinnahmen würden dann in anderen Ländern fehlen. Die heutige Regelung der Schweiz und anderer Länder ist darum mit internationalen Standards der EUEU
Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von 28 Staaten aus Europa.  Sie hat das Ziel die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten zu stärken. Die Schweiz ist kein Mitglied der EU, hat aber bilaterale Verträge (Abkommen) mit der EU abgeschlossen.    
(Europäische UnionEuropäische Union
Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von 28 Staaten aus Europa.  Sie hat das Ziel die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten zu stärken. Die Schweiz ist kein Mitglied der EU, hat aber bilaterale Verträge (Abkommen) mit der EU abgeschlossen.    
) und der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) nicht mehr vereinbar. Ändert die Schweiz die Regeln nicht, so hätte sie in Zukunft z.B. Nachteile im Handel mit diesen Ländern.

Wieso soll es Änderungen bei der Altersvorsorge geben?

Die Finanzierung der Altersvorsorge ist für die Zukunft nicht gesichert. Dies hat unterschiedliche Gründe. Einerseits steigt die Lebenserwartung. Menschen in der Schweiz werden immer älter und beziehen darum länger eine Rente. Andererseits werden in den nächsten Jahren besonders viele Menschen pensioniert. Deswegen beziehen immer mehr Personen eine Rente. Die Ausgaben steigen damit stärker als ihre Einnahmen.

Mehr zur Altersvorsorge und warum sie angepasst werden soll, findest du in unserem Themendossier.

Was sind die konkreten Regelungen bei der Reform der Unternehmenssteuern?

  • Die steuerlichen Vorteile für Statusgesellschaften werden abgeschafft. Statusgesellschaften zahlen also gleich viele Steuern wie alle anderen Unternehmen auch. Viele KantoneKantone
    Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
    haben aber vor, ihre Steuern für alle Unternehmen zu senken. Ob und wie stark die Steuern gesenkt werden,können die KantoneKantone
    Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
    selber entscheiden.
  • Für Unternehmen sind zusätzliche SteuerabzügeSteuerabzüge
    Die Höhe der Einkommensteuer hängt von der Höhe des steuerbaren Einkommens ab. Das steuerbare Einkommen wird folgendermassen berechnet: Vom Einkommen (z.B. Lohn) können verschiedene Kosten abgezogen werden. Diese Kosten nennt man Steuerabzüge. Je mehr Steuerabzüge gemacht werden können, desto weniger Steuern müssen also bezahlt werden. Bekannte Steuerabzüge sind zum Beispiel die Kosten für den Arbeitsweg oder für eine Weiterbildung. 
    möglich. SteuerabzügeSteuerabzüge
    Die Höhe der Einkommensteuer hängt von der Höhe des steuerbaren Einkommens ab. Das steuerbare Einkommen wird folgendermassen berechnet: Vom Einkommen (z.B. Lohn) können verschiedene Kosten abgezogen werden. Diese Kosten nennt man Steuerabzüge. Je mehr Steuerabzüge gemacht werden können, desto weniger Steuern müssen also bezahlt werden. Bekannte Steuerabzüge sind zum Beispiel die Kosten für den Arbeitsweg oder für eine Weiterbildung. 
    sind Kosten, die Unternehmen von den Steuern abziehen können. Je mehr SteuerabzügeSteuerabzüge
    Die Höhe der Einkommensteuer hängt von der Höhe des steuerbaren Einkommens ab. Das steuerbare Einkommen wird folgendermassen berechnet: Vom Einkommen (z.B. Lohn) können verschiedene Kosten abgezogen werden. Diese Kosten nennt man Steuerabzüge. Je mehr Steuerabzüge gemacht werden können, desto weniger Steuern müssen also bezahlt werden. Bekannte Steuerabzüge sind zum Beispiel die Kosten für den Arbeitsweg oder für eine Weiterbildung. 
    sie machen können, desto weniger Steuern müssen sie bezahlen. Zu diesen zusätzlichen Steuerabzügen gehören z.B. Kosten für Forschung.
  • Es gibt verschiedene Ausgleiche zwischen dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden. Der Bund bezahlt den Kantonen jedes Jahr eine Milliarde Franken als Ausgleich für die tieferen Einnahmen aus den Unternehmenssteuern. Die KantoneKantone
    Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
    sollen selber auch die tieferen Einnahmen der Gemeinden auszugleichen. Auch wird der Finanzausgleich zwischen dem Bund und den Kantonen angepasst.

Was sind die konkreten Regelungen bei der Reform der AHV?

Der Bund bezahlt bereits heute Geld an die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
. Damit hilft er bei der Finanzierung der Altersvorsorge mit. Heute bezahlt der Bund rund 8.5 Milliarden Franken direkt in die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
. Durch die ReformReform
Durch eine Reform wird etwas, das es schon gibt, verändert und erneuert. Oft soll damit das System an gesellschaftliche oder politische Veränderungen angepasst werden. Das Ziel der Reform «Altersvorsorge 2020» ist beispielsweise, die Altersvorsorge an die erhöhte Lebenserwartung der Menschen anzupassen. 
bezahlt der Bund einerseits jährlich 300 Millionen Franken mehr direkt in die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
ein. Anderseits geht ein grösserer Teil seiner Einnahmen aus der MehrwertsteuerMehrwertsteuer
Kaufst du etwas, bezahlst du Mehrwertsteuer. So enthalten zum Beispiel die Preise für ein Essen im Restaurant oder Produkte im Laden Mehrwertsteuer. Die Mehrwertsteuer hat unterschiedliche Steuersätze. 
  * Für Produkte des Alltags, z.B. Ess- und Trinkwaren, die du im Supermarkt kaufst, beträgt die Mehrwertsteuer 2.5%. 
  * Für Übernachtungen, z.B. in Hotels, beträgt die Mehrwertsteuer 3.8%. 
  * Für alles andere beträgt die Mehrwertsteuer 8.0%.
an die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
(ca. 500 Millionen Franken). Vom Bund gehen also insgesamt 800 Millionen Franken mehr pro Jahr an die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
als bisher.

Zudem werden die AHV-BeitrAHV-Beitr
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
äge erhöht. Erhält man einen Lohn, so bezahlt man einen Teil des Lohnes an die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
. Die Hälfte des AHV-BeitragsAHV-Beitrags
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
bezahlt der/die ArbeitnehmerIn. Die andere Hälfte der ArbeitgeberIn. Heute beträgt der AHV-BeitragAHV-Beitrag
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
8.4%. Der AHV-BeitragAHV-Beitrag
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
beträgt also 8.4% des Lohnes. 4.2% bezahlt der/die Arbeitnehmerin und 4.2% der/die ArbeitgeberIn. Durch die Vorlage steigt der AHV-BeitragAHV-Beitrag
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
um 0.3% (0.15% ArbeitnehmerIn, 0.15% Arbeitgeber). Auf 1 000 Franken Lohn bezahlt man also als ArbeitnehmerIn 1.50 Franken mehr an die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
. Durch die höheren AHV-BeitrAHV-Beitr
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
äge nimmt die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
1.2 Milliarden Franken mehr ein als heute. Im Jahr 2017 hat die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
durch die AHV-BeitrAHV-Beitr
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
äge rund 31.1 Milliarden eingenommen.

Warum stimmen wir gleichzeitig über diese beiden Themen ab?

Im ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.  
wurden die beiden ReformenReformen
Durch eine Reform wird etwas, das es schon gibt, verändert und erneuert. Oft soll damit das System an gesellschaftliche oder politische Veränderungen angepasst werden. Das Ziel der Reform «Altersvorsorge 2020» ist beispielsweise, die Altersvorsorge an die erhöhte Lebenserwartung der Menschen anzupassen. 
zu einer Vorlage verknüpft.

Die BefürworterInnen einer solchen Verknüpfung sagen, die zwei ReformenReformen
Durch eine Reform wird etwas, das es schon gibt, verändert und erneuert. Oft soll damit das System an gesellschaftliche oder politische Veränderungen angepasst werden. Das Ziel der Reform «Altersvorsorge 2020» ist beispielsweise, die Altersvorsorge an die erhöhte Lebenserwartung der Menschen anzupassen. 
würden sich gegenseitig sozial ausgleichen. Durch die ReformReform
Durch eine Reform wird etwas, das es schon gibt, verändert und erneuert. Oft soll damit das System an gesellschaftliche oder politische Veränderungen angepasst werden. Das Ziel der Reform «Altersvorsorge 2020» ist beispielsweise, die Altersvorsorge an die erhöhte Lebenserwartung der Menschen anzupassen. 
der Unternehmenssteuern gehen Steuereinnahmen verloren. Bund, KantoneKantone
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.  
und Gemeinden haben so weniger Geld für Aufgaben wie z.B. Bildung oder Gesundheit. Um diese Mindereinnahmen sozial auszugleichen, bezahlt der Bund zusätzliches Geld in die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
. Davon profitiere die gesamte Bevölkerung. Die Mindereinnahmen durch Steuersenkungen, von denen vor allem Unternehmen profitieren, sollen also durch zusätzliches Geld für die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
, von dem die gesamte Bevölkerung profitiert, sozial ausgeglichen werden.

Die GegnerInnen hingegen finden es falsch, dass diese beiden ReformenReformen
Durch eine Reform wird etwas, das es schon gibt, verändert und erneuert. Oft soll damit das System an gesellschaftliche oder politische Veränderungen angepasst werden. Das Ziel der Reform «Altersvorsorge 2020» ist beispielsweise, die Altersvorsorge an die erhöhte Lebenserwartung der Menschen anzupassen. 
miteinander verknüpft wurden. Denn es seien zwei vollkommen verschiedene Themen, die nichts miteinander zu tun hätten. Der einzige Grund, warum die ReformenReformen
Durch eine Reform wird etwas, das es schon gibt, verändert und erneuert. Oft soll damit das System an gesellschaftliche oder politische Veränderungen angepasst werden. Das Ziel der Reform «Altersvorsorge 2020» ist beispielsweise, die Altersvorsorge an die erhöhte Lebenserwartung der Menschen anzupassen. 
miteinander verbunden wurden, sei, dass so mehr Personen der Vorlage zustimmen können. Denn die Steuersenkungen für Unternehmen gefallen vor allem ParteienParteien
Parteien sind politische Organisationen. Es sind Zusammenschlüsse von Menschen mit (ungefähr) der selben Meinung und Weltanschauung.
Parteien haben bestimmte Haltungen zu gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Themen. Durch diese Haltungen grenzen sie sich voneinander ab und versuchen so, viele WählerInnen zu gewinnen.
Parteien wollen grundsätzlich möglichst viele politische Ämter besetzen, um ihre Ideen verwirklichen zu können. Durch öffentliche Diskussionen (in Zeitungen oder im Parlament, etc.) tragen sie dazu bei, dass ein Austausch dieser Ideen stattfindet und sind deshalb sehr wichtig für eine funktionierende Demokratie.
Die meisten PolitikerInnen gehören einer Partei an.
rechts der Mitte. Das zusätzliche Geld für die AHVAHV
Die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) ist die erste Säule der Schweizer Altersvorsorge. Die AHV ist obligatorisch: Erhältst du einen Lohn, so musst du einen Teil deines Lohnes in die AHV einbezahlen (AHV-Beitrag). Der AHV-Beitrag wird je zur Hälfte vom / von der ArbeitnehmerIn und dem/der ArbeitgeberIn bezahlt. Sobald du pensioniert bist, erhältst du von der AHV jeden Monat eine Rente. Die Höhe der Rente hängt davon ab, wie viel du in deinem Leben durchschnittlich verdient hast. Es gibt jedoch eine minimale sowie eine maximale AHV-Rente.
gefällt vor allem ParteienParteien
Parteien sind politische Organisationen. Es sind Zusammenschlüsse von Menschen mit (ungefähr) der selben Meinung und Weltanschauung.
Parteien haben bestimmte Haltungen zu gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Themen. Durch diese Haltungen grenzen sie sich voneinander ab und versuchen so, viele WählerInnen zu gewinnen.
Parteien wollen grundsätzlich möglichst viele politische Ämter besetzen, um ihre Ideen verwirklichen zu können. Durch öffentliche Diskussionen (in Zeitungen oder im Parlament, etc.) tragen sie dazu bei, dass ein Austausch dieser Ideen stattfindet und sind deshalb sehr wichtig für eine funktionierende Demokratie.
Die meisten PolitikerInnen gehören einer Partei an.
links der Mitte. Weil so alle ParteienParteien
Parteien sind politische Organisationen. Es sind Zusammenschlüsse von Menschen mit (ungefähr) der selben Meinung und Weltanschauung.
Parteien haben bestimmte Haltungen zu gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Themen. Durch diese Haltungen grenzen sie sich voneinander ab und versuchen so, viele WählerInnen zu gewinnen.
Parteien wollen grundsätzlich möglichst viele politische Ämter besetzen, um ihre Ideen verwirklichen zu können. Durch öffentliche Diskussionen (in Zeitungen oder im Parlament, etc.) tragen sie dazu bei, dass ein Austausch dieser Ideen stattfindet und sind deshalb sehr wichtig für eine funktionierende Demokratie.
Die meisten PolitikerInnen gehören einer Partei an.
etwas bekommen, was ihnen gefällt, würden mehr Personen der Vorlage zustimmen.

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